Selen,
es IST ganz klar, daß 'be forced to leave' etwas anderes sein muß, als "gefeuert werden" : wenn das Angestellte eines privaten Wachdienstes wären, würde man die Leute ja einfach feuern.
Vermutlich ist die Sache juristisch nicht ganz so trivial: vielleicht sind die Herren ja allesamt Staatsdiener - Beamte... und die kann man in Amiland wahrscheinlich genauso wenig einfach feuern, wie in D ! Und dazu müßte man ihnen zudem eine Verletzung ihrer dienstlichen Obliegenheiten nachweisen können - was man in diesem Fall aber nicht kann, weil
1. sich die Herren zur Tatzeit nicht "im Dienst" befanden - auch ein s-s-Mann arbeitet nicht rund um die Uhr - und sie waren in der Vorbereitungsphase des Besuches tätig, nicht während...
2. war in ihren Dienstvorschriften bislang nicht geregelt, was sie mit fremden Frauen nicht tun dürfen
[neuerdings: nicht mit aufs Zimmer nehmen - bliebe also noch die Boris-Besenkammer...]
Zurücktreten kann man von einem Amt oder von einer Position in das oder in die man gewählt wurde - nicht aber aus einer Position, in die man per Obrigkeitsentscheidung ernannt wurde. Beamte können von diesem Status nicht zurücktreten - sie müssen auf andere Weise ihren Dienst beenden. Wer aus dem Beamtenstatus entlassen wird, verliert i.d.R. auch seine Ansprüche auf Versorgungsbezüge. Denen, die man da bereits "geforced" hat, hat man wahrscheinlich die Versetzung in den Aktenkeller angekündigt...
Die Nichtbenutzung des Gehirns ist weit verbreitet: der Präsident nannte diese Leute zurecht "Schwachköpfe" - weil sie sich erwischen ließen ? - oder weil sie wegen einer läppischen
Zechprellerei ein solches Geräusch verursachten ??
Es wäre doch viel interessanter, wenn es im secret-service auch Frauen im Frontdienst gäbe: was würden die wohl für Freizeitbeschäftigungen bevorzugen?

behe